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Geschäftsführung
Sekretariat:
Allgemeine Information: Sprungtuch@t-online.de |
EINLADUNG ZUR BENEFIZVERANSTALTUNG AM 03.05.2008
Wir unterstützen und fördern den Bund Lernstörungen, Leistungsstörungen und psychische Störungen.Zweck
des Verbandes ist die Förderung betroffener Personen mit Lern-, Leistungs- oder
psychischen Störungen.
Unter
anderem soll dies erreicht werden
durch:
Diagnostische
und therapeutische Hilfe
Prävention,
Informationsvermittlung durch Öffentlichkeitsarbeit, Bildungsmaßnahmen
Fachliche
Unterstützung von anderen Einrichtungen
Schulung
und Fortbildung aller am Problem Beteiligten
Einflussnahme
in Politik und Verwaltung
Beratung
nach anerkannten, wissenschaftlichen Leitlinien
Lernstörungen, Leistungsstörungen, psychische StörungenLernstörungenKinder, Jugendliche und Erwachsene, deren
Lernleistungen nicht den allgemeinen Anforderungen entsprechen, sind nicht
unbedingt faul oder weniger begabt. Wir helfen Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen bei: Legasthenie,
LRS (Lese- Rechtschreibschwäche) AD(H)S
(Aufmerksamkeits Defizit Syndrom mit und ohne Hyperaktivität) und bei anderen Lernstörungen LeistungsstörungenUnter Leistung versteht man das Verhältnis
der Arbeit zur Arbeitszeit. Je
mehr Zeit zur Verrichtung einer bestimmten Arbeit vorhanden ist, desto geringer
ist die benötigte Leistung. Wer hat schon ausreichend Zeit? Mehrarbeit bringt
Stress und Versagensängste. Ist die Leistung schneller als in der vorgegebenen
Zeit zu verrichten, entsteht Unterforderung. Bei Hochbegabten z.B. der Eintritt
in einen Teufelskreis. Psychische StörungenDie Leistungsgesellschaft bedingt, dass viele Menschen, insbesondere auch Kinder, psychische Störungen wie Ängste und Depressionen haben, weil sie dem Leistungsdruck kaum gewachsen sind. Viele Betroffene entziehen sich der Gesellschaft und flüchten in Drogen, Alkohol, Glücksspiel oder Internet, um sich die Glücksmomente zu verschaffen, ohne die kein Mensch ein zufriedenes Leben führen kann. Die Schulmedizin bzw. Psychiatrie alleine ist nicht in der Lage, diesen Menschen zu helfen. Alleine in Deutschland suizidieren sich ca. 18.000 Menschen jährlich, trotz teilweise schulmedizinischer bzw. psychiatrischer Behandlung. Hier setzt der Bundesverband „Lern- Leistungs- psychische Störungen“ an. Wir sind der Auffassung, dass sich die Betroffenen in Zusammenwirken mit Familien, Freunden, Bekannten öffentlichen und privaten Trägern und Medizin auch selber helfen müssen. Die Einbindung in freundschaftlich gesinnte „Netzwerke“ ist unseres Erachtens notwendig. Bund Lernstörungen,
Leistungsstörungen und psychische Störungen e. V
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