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IMPRESSUM
Geschäftsführung
Eva-Maria Weiner
Weiner@lrs.de
0171-757 90 11
Sekretariat:
Karla Sabrowski
02162 - 450 463
Allgemeine Information: Sprungtuch@t-online.de
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Wir
würden uns freuen, wenn Sie diese Information als Word-Datei ausdrucken und in
Ihrer Einrichtung veröffentlichen, als Information an Interessierte weiter
reichen.
KLICK!
Was sind Legasthenie-LRS-
Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten?
Dyskalkulie?
Einführungsveranstaltung
von 19 – 20.30 Uhr
30.04.08
Theordor-Frings-Allee 6, Viersen Dülken
19 – 20.30 Uhr

Kennen Sie das?
Eine
Lesestörung zeigt sich u.a. durch
folgendes:
- Startschwierigkeiten
beim Vorlesen, langes
Zögern oder Verlieren der Zeile im Text
- niedrige
Lesegeschwindigkeit
- ungenaues
Betonen des Textes
- Wörter
im Satz oder Buchstaben in den Wörtern werden vertauscht
Dabei
wird der Text auch schlechter verstanden: Gelesenes kann schlechter
wiedergegeben werden und Zusammenhänge werden nicht erkannt. Wird die Lesefähigkeit
beurteilt, muss natürlich stets das Alter und der schulische Entwicklungsstand
des Kindes berücksichtigt werden.
Die
Rechtschreibstörung lässt sich nicht
durch eine bestimmte Art von Fehlern
erkennen. Wichtig ist also nicht, welche Art von Fehlern gemacht wird, sondern
wie oft sie auftreten. Häufig sind
jedoch folgende Probleme beim Schreiben:
- Reversionen:
innerhalb eines Wortes werden Buchstaben verdreht, besonders oft bei den
Buchstabenpaaren "b-d" und "p-q".
- Reihenfolgefehler:
in einem Wort werden die Buchstaben umgestellt.
- Einzelne
Buchstaben oder Wortteile werden ausgelassen.
- Falsche
Buchstaben oder Wortteile werden eingefügt.
- Regelfehler:
Fehler in der Groß- und Kleinschreibung, Dehnungsfehler.
- Wahrnehmungsfehler:
ähnlich klingende Buchstaben werden verwechselt, z.B. "d-t" oder
"g-k".
- Fehlerinkonstanz:
auch nach angestrengtem Üben wird dasselbe Wort immer wieder
unterschiedlich falsch geschrieben. …
Eine
Rechenstörung zeigt sich in der
Regel darin, dass ein Kind unfähig ist, mit Zahlen und Mengen durch bloßes
gedankliches Vorstellen zu rechnen.
- Einfache
Grundbegriffe im Umgang mit Zahlen werden nicht verstanden. Die einfachen
Konzepte, dass eine Zahl mehr oder weniger als eine andere Zahl sein kann,
dass sie ein Vielfaches von etwas sein kann, werden schlechter verstanden.
Dementsprechend treten Schwierigkeiten bei der Addition, Subtraktion,
Multiplikation und Division auf.
- Das
Kind kann auch sprachlich schlechter mit Zahlen umgehen. Es zählt
fehlerhaft, das Einmaleins sitzt nicht richtig und zugrunde liegende
Rechenwege von Textaufgaben werden nicht verstanden.
- Auch
der Übergang von einer Zahl zu der entsprechenden Menge wird gedanklich
schlechter bewältigt.
Es zeigen sich
Aufmerksamkeitsschwächen: das Kind schreibt z.B. Zahlen falsch ab oder übersieht
Rechenzeichen. …
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